March 26th, 2008 by admin

Written by Dayton Ward, read by Richard L. Richards, Jr.
Undead U.S. Marines - don’t call them zombies - continue patrolling Iraq under the military’s new version of the “Stop Loss” initiative.
Explicit: violence, language
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March 23rd, 2008 by admin
Der nächste Hörspieltipp ist für die Personen, die ca. 75 Minuten zur Arbeit unterwegs sind, und sich auf dem Weg ein wenig gruseln möchten.
Wem es also nach einer Gänsehaut zumute ist, sollte sich „Bram Stokers Dracula“ in den Player legen.
Schon die schauerliche, düstere Musik am Anfang des Hörspiels schafft ein dumpfes, beklemmendes Gefühl.
Der Anwaltsgehilfe Jonathan Harker wird als Vertretung für seinen Chef nach Transsilvanien geschickt, um dort mit dem bizarren Graf Dracula ein Geschäft abzuwickeln. Es geht um ein Grundstück in England, welches der Graf kaufen möchte.
Jonathan begibt sich also auf die Reise und beschreibt zunächst seine Reiseeindrücke als er durch Ungarn fährt. Dann muss er einen Zwischenstopp einlegen und kommt in ein kleines Dorf, wo ein Zimmer für ihn reserviert ist.
Er muss dort auf eine Kutsche warten, die ihn mit ein paar anderen Reisenden weiter nach Transsilvanien befördern soll. Jonathan wundert sich über die seltsamen Dörfler die ihm schauerliche Geschichten erzählen und sich verängstigt zeigen, als sie hören wohin und zu wem Jonathan unterwegs ist. Von einer alten Frau wird er fast auf Knien angefleht nicht zum Schloss zu fahren. Verwundert und auch gerührt nimmt Jonathan ein Kruzifix, welches die alte Frau ihm um den Hals hängt, entgegen. Als Erklärung sagt sie ihm, dass ihn das Kruzifix vor dem bösen Blick schützen soll.
Als die Kutsche zur Weiterreise eintrifft fällt Jonathan auf, dass der Kutscher wie ein verrückter die Pferde antreibt und offenbar so schnell wie möglich die Gegend in der das Schloss des Grafen liegt durchqueren will.
Während der Kutscher seine unruhig gewordenen Pferde antreibt kommt hinter ihnen eine weitere Kutsche sehr schnell näher. Es ist die Droschke, die der Graf geschickt hat, um Jonathan in sein Schloss bringen zu lassen. Er steigt in des Grafen Droschke um während die erste Kutsche mit Jonathans Mitreisenden davoneilt wie der Blitz.
Der Vollmond steht indessen hell erleuchtet über dem Wald. Plötzlich schallt lautes Wolfsgeheul auf, das Jonathan in Angst und Schrecken versetzt, als er feststellt dass die Tiere die Kutsche schon eingekreist haben.
Seltsamerweise steigt der Lenker ab und geht furchtlos auf das Rudel Wölfe zu. Verwundert sieht Jonathan ein fremdartiges blaues Licht inmitten des Wolfsrudels, woraufhin sich die Tiere langsam wieder in den Wald zurückziehen. Auch das Geheul ist nun nicht mehr zu hören.
Als Jonathan im Schloss des Grafen Dracula ankommt und sich die Tore geschlossen haben ahnt er noch lange nicht, dass er das düstere Anwesen nicht mehr lebend verlassen wird und sein Schicksal besiegelt ist.
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March 14th, 2008 by admin
Let’s get the obvious out of the way immediately: George A. Romero, father of the modern-day zombie movie, is a genre - and general - filmmaking giant. Mr. Romero could release a 90-minute test pattern and his legacy would be secure.
But man alive (or undead), is his latest film dreadful.
I love the ‘Dead’ series like Pittsburgh zombie’s love human flesh. So when ‘Diary’ came out, I searched all over L.A. to catch it (and the fact that it was only playing at Grauman’s Chinese Theater did little to dampen my enthusiasm.)
Sadly, it was probably the worst movie I’ve ever watched in its entirety - and I’ve seen several Uwe Boll flicks.
It’s on DVD
soon, so you can see for yourself.
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